Insolvenzrecht

Wir beraten Verbraucher und Unternehmen in insolvenzrechtlichen Fragen sowohl auf Schuldner- wie auch auf Gläubigerseite.

Auf Schuldnerseite beginnt dies für Verbraucher mit der außergerichtlichen Schuldenbereinigung. Da Gläubiger im Rahmen eines Insolvenzverfahrens oftmals keine oder nur geringe Zahlungen erwarten können, lässt sich ein solches oftmals sogar verhindern.

Auf Schuldnerseite ist sodann zu bedenken, dass Maßnahmen bereits im Vorfeld einer Insolvenz strafbar sein können. Hier sind insbesondere Insolvenzverschleppung, Gläubigerbegünstigung, Gläubigerbenachteiligung und Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen zu nennen. Wenn sich die Gefahr der Insolvenz verdichtet, ist daher auch aus strafrechtlicher Sicht das weitere Vorgehen sorgfältig abzuwägen.

Auf Gläubigerseite sind insolvenzrechtliche Gefahren bereits im regulären Geschäftsverkehr einzubeziehen. So ist der Keim eines Forderungsausfalls oftmals schon in einer unzureichenden Besicherung gelegt. Hier lassen sich Gefahren durch vorausschauende Vertragsgestaltung ausräumen.

Im Insolvenzverfahren des Schuldners sind Leistungen an den Gläubiger oft nach Anfechtung durch den Insolvenzverwalter an die Insolvenzmasse zurückzuerstatten. Ärgerlich ist dann, dass aufgelaufene Vollstreckungskosten als Insolvenzforderung dem Ausfallrisiko unterfallen. Oftmals wird die Anfechtbarkeit der Leistung jedoch zu Unrecht vom Insolvenzverwalter angenommen, so dass der Gläubiger diese nicht zurück zu gewähren hat.

Unsere Leistung umfasst in diesem Bereich insbesondere: